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Schotterflur

Einst verfrachteten die Bäche und Ströme das Verwitterungsmaterial aus den Bergen in die Ebenen. Schotterbänke säumten die Fließgewässer, Purpurweiden und Regenpfeifer belebten die Flur und Weidenröschen erfreuten das Auge.

 

Heute kippt dir eine Gartenbaufirma eine Ladung Schotter vor die Haustür, pflanzt dir etwas Undefinierbares aus dem Container davor – damit die Mitbewohner angeblich keine Arbeit mit dem „Garten“ haben.

 

Wer so etwas anordnet oder durchführt, gibt zu, dass die Diskussionen der letzten Jahrzehnte über Natur im Garten und Gartengestaltung an ihm vorüber gezogen sind ohne jegliche geistige oder seelische Spuren zu hinterlassen.

 

- - - und da wundert sich ein Dritter, dass die Menschen heute keine Beziehung zur Natur haben – ja woher denn auch: Das Erlebnis der Wildnis beginnt im Garten! (Buchtitel)

 

Prof. Dr. Eyjolf Aistleitner

Kapfstr. 99b

Feldkirch

 

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