Physikalische Größen im Sport

Größen des Sports? Na klar, Benjamin Raich, Markus Rogan, Michaela Dorfmeister, Hermann Maier, Michael Schumacher.

 

Darum geht es hier nicht und so ist der "Humanfaktor" nur am Rande behandelt. Die Autoren von "maßstäbe" widmen sich den physikalischen Größen und den dazugehörigen Messverfahren. Der Sport, zumindest in seiner Form als Hochleistungs- und Profisport, lebt davon, dass vor ihm, in ihm und nach ihm gemessen wird, was nur irgend zu messen ist.

 

Da ist der Wettkampf selbst, etwa in der Leichtathletik, in dem kleinste Zeit- und Weitenunterschiede über Medaillen und Platzierungen entscheiden. Da ist das Sportgerät, das nicht nur im Falle des Motorsports, sondern vielmehr vom Schwimmanzug über den Fußball bis hin zum Weitsprung-Ski ein Hightech-Produkt ist. Und da ist der Sportler selbst, dessen körperliche Fitness ständig kontrolliert, dessen Körper auf unerlaubte Dopingmittel getestet wird.

 

Hat man diesen Gedanken des Messens im Sport erst einmal gefasst, fallen einem immer mehr Beispiele ein, aus denen klar wird: Die Leistungsspitze des Sports ist überhaupt nur vorhanden und auflösbar, weil eine entsprechende Messtechnik dahinter steht. Ein Ziel der Redaktion ist es, nicht nur von feinsinnigsten Forschungsergebnissen der Metrologie zu berichten, sondern diese Forschung auch im Spiegel des Alltags und der Anwendungen zu betrachten.

 

 

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