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Grünerlen überwuchern die Alpen

Gebüsche aus Grünerlen überwuchern nicht mehr genutzte Alpweiden rasant. Das Engadiner Schaf als Heilmittel.

 

Mit der Überwucherung durch die Grünerlen sinkt die Biodiversität massiv, die Böden versauern und der Erosions- und Lawinenschutz ist im Vergleich zu einer Wiederbewaldung schlechter. Auf die akute Gefahr für die Alpen machen die Akademien der Wissenschaften Schweiz in einem Factsheet aufmerksam.

 

Die Landwirtschaft zieht sich aus ökonomischen Gründen immer mehr aus dem Berggebiet zurück. In die Bresche springt eine Pflanze, die natürlicherweise in Lawinenzügen und Bachrunsen vorkommt: die Grünerle. Sie überwuchert jährlich mehrere hundert Hektaren aufgegebener Alpweiden und breitet sich damit drei- bis viermal schneller aus als der Wald. Dabei wäre der Wald die ursprüngliche Vegetation des Alpenbogens.

 

 

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