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Der Berg Sinai

Ein Berg, nicht nur für Bergsteiger interessant.

 

Die Geschichte von den zwei Tafeln oder den Zehn Geboten welche Moses auf dem Berg Sinai empfangen haben soll, bleibt selbst in religionsferneren Zeiten bekannt. Was jedoch ist das Buch vom Sinai? Der Codex Sinaiticus trägt seinen Namen nach dem Katharinenkloster auf dem Sinai, wo er viele Jahrhunderte lang aufbewahrt wurde. Der Name meint wörtlich "Das Buch vom Sinai".

 

Das griechisch-orthodoxe Katharinenkloster ist eines der ältesten Klöster der Christenheit. Gleichzeitig ist es ein Ort, wo sich jüdische, christliche und islamische Kulturgeschichte berühren. Durch seine isolierte Lage gehört das Katharinenkloster zu den wenigen Klöstern, die nie zerstört wurden. Beim Katharinenkloster am Fuße des Berges Sinai in rund 1585 Metern Höhe endet auch die reguläre Straße. Das heute griechisch-orthodoxe Katharinenkloster im Sinai in Ägypten wurde zwischen 548 und 565 gegründet. Es liegt am Fuße des Gebel Musa (Mosesberg). Von hier aus kann der 700 Höhenmeter überwindende und rund 2500 m lange Aufstieg nur noch zu Fuß oder per Kamel fortgesetzt werden. Der Berg ist 2228 m hoch und kann über zwei verschiedene Routen bestiegen werden. Entweder über einen Treppenpfad mit insgesamt rund 3750 Stufen oder über einen Kamelpfad, der länger aber weniger beschwerlich ist. Dieser Pfad trifft 750 Stufen unter dem Gipfel auf den Treppenpfad. Es ist üblich, den Berg nachts zu besteigen, so dass man vor Sonnenaufgang am Gipfel ist.

 

 

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