Almatlas der Alpen


Inmitten der Alpenbergwelt befinden sich zahlreiche Almen bzw. Alpen, die nicht nur beliebte Ausflugziege für Wandergäste sind, sondern auch eine besondere Rolle für die Umwelt sowie Energie- und Landwirtschaft spielen. Zahlreiche Publikationen zum Thema wurden bereits veröffentlicht, allerdings erfassen diese zumeist nur einzelne Hütten beziehungsweise sind auf ein gewisses Gebiet beschränkt.


Der Alm/Alpatlas ist aber nicht nur eine aktuelle Bestandsaufnahme, sondern ein kulturhistorisches Dokument mit einzigartigem Wert, das Vergleiche zu vergangenen Jahren ermöglicht und die Entwicklung alpiner Gebiete aufzeigt. Somit können Maßnahmen gesetzt werden, um Bergregionen zu fördern und die Auflassung entlegener Almen entgegenzuwirken.

 

Aus diesem Grund veranlasste die Arge Alp im Rahmen der Regierungskonferenz in Eppan (Italien) im Juni 2010 eine umfassende Erhebung und Beschreibung der Almen über den gesamten Alpenraum hinweg in Form eines Almatlasses. Neben Vorarlberg, Tirol, Salzburg und Bayern nahmen unter der Leitung von Südtirol auch Graubünden, St. Gallen und Trient am Projekt teil. Die Länder verglichen ihre vorhandenen, zumeist sehr unterschiedlichen Daten, erstellten Datentabellen und fassten alle Informationen im Alm/Alpatlas zusammen. Dieser enthält neben den allgemeinen Angaben zur Hütte und Kennzahlen wie Umfang an Fläche, Vieh, Gästebetten, auch Informationen über die Wirtschafts-, Umwelt- und Landschaftsleistungen der Alm und deren ökologische Besonderheiten.

 

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