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NS-Restitution: Rupp versus Alma

Ein Lehrbeispiel über die Kontinuitäten undemokratischer Vorarlberger politischer Eliten.

Die Nazigeschichte Vorarlbergs beschäftigte Vorarlberg noch einmal ganz merkwürdig und das rechtsstaatliche und demokratische Bekenntnis der Vorarlberger Politik schienen schon wieder einmal gescheitert. Erst der Oberste Gerichtshof aus dem im politischen Vorarlberg ungeliebten Wien stellt wieder die Verhältnisse in Recht und Ordnung.

 

Der latente Streit zwischen der politisch verwalteten "Genossenschaft" ALMA und dem privatwirtschaftlichen Unternehmen Rupp endete schließlich 2008 endgültig: Im Jänner übernahm Rupp die Firma Alma, deren standespolitisches Management nun endgültig gescheitert war und damit dem bäuerlichen Genossenschaftsgedanken den Todesstoß versetzt hatte.  Dabei hatte der Genossenschaftsgedanke einen großen Vater. Auf Initiative von Franz Michael Felder gründeten eine Handvoll entschlossener Bauern 1860 den „Landwirtschaftlichen Käseverein Bezau“. Gemeinsam wollte man das Monopol der sogenannten „Käsegrafen“ beenden. Das war freilich eine gänzlich andere Idee von Genossenschaft gewesen.

 

 

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10.2.13

19.11.15

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