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Handbuch Strategische Umweltprüfung

Unter der Projektleitung von Mag.a Dr.in Ulrike Bechtold, einer gebürtigen Bregenzerin, ist ein Open-Access-Handbuch entstanden.

Nach einem Überblickskapitel und dem Kapitel "Schritt für Schritt durch den SUP-Prozess" folgt das Kapitel "SUP in Österreich". Hier findet sich die österreichische SUP-Dokumentation, in der etwa 750 österreichische SUPs nach Planungssektoren gegliedert aufgelistet sind, sowie ausgewählte Fallbeispielbeschreibungen. Außerdem sind in diesem Kapitel die Erfahrungen mit den sieben österreichischen SUP-Pilotprojekten und die SUP-Aktivitäten in Bund und Ländern zusammengefasst. Danach folgen im Kapitel "SUP international" Fallbeispiele aus anderen Staaten, Informationen zur SUP in der EU und ausgewählten EU-Mitgliedstaaten, in den USA und anderen außereuropäischen Staaten sowie SUP-Entwicklungen auf internationaler Ebene. Im Kapitel 5 sind die rechtlichen Grundlagen zur SUP zusammengestellt. Hier finden Sie sowohl internationale Rechtsakte zur SUP wie die SUP-Richtlinie der EU und das SUP-Protokoll der UNECE als auch alle SUP-relevanten österreichischen Gesetze und Verordnungen. Das Kapitel 6 schließt mit SUP-Checklisten sowie mit Literatur- und Link-Hinweisen das Handbuch ab.

 

Projektleiterin Mag.a Dr.in Ulrike Bechtold. Die gebürtige Bregenzerin, ist promovierte Humanökologin und seit 2007 wissenschaftliche Mitarbeiterin des ITA in den Bereichen Technologie und Nachhaltigkeit. Schwerpunkte ihrer Arbeit sind umgebungsgestütztes Altern, Klimatechnologien und Strategische Umweltprüfung. Sie studierte Biologie, Anthropologie und Humanökologie an der Universität Wien und der Freien Universität Brüssel. Sie schloss ihr Studium 2003 in Wien mit einer Arbeit zur human-ökologischen Evaluierung der Wasserversorgung einer lateinamerikanischen Stadt ab. 2007 promovierte sie mit einer Dissertation zum Thema gesellschaftliche Transition und lokale Nachhaltigkeit in einem peruanischen Dorf.

 

Das "Handbuch Strategische Umweltprüfung" ist unter nebenstehenden Downloadlink im Internet gebührenfrei zugänglich.

 

Ein schneller Blick auf das Inhaltsverzeichnis:
Vorwort iii
Zu den Personen iv
1 Überblick 1-1
1.1 Was ist eine Strategische Umweltprüfung (SUP)? 1-1
1.2 Unterschiede zwischen SUP und Projekt-UVP 1-2
1.3 Die Entwicklung der SUP im Überblick 1-2
1.4 Wer soll die Strategische Umweltprüfung durchführen? 1-3
1.5 Kosten und Nutzen der SUP 1-4
1.5.1 Für die Verwaltung 1-4
1.5.2 Für die Wirtschaft 1-6
1.6 Integration der SUP in bestehende Entscheidungs- und Planungsprozesse 1-6
1.7 Die SUP im Schnellverfahren – eine Checkliste für die Erstellung des Umweltberichts 1-9
2 Schritt für Schritt durch den SUP-Prozess 2-1
2.1 Phase 1: Vorphase oder Screeningphase 2-5
2.2 Phase 2: Vorbereitungsphase 2-9
2.2.1 Planung des Prozessablaufs 2-9
2.2.2 Planung der Beteiligung der Umweltstellen und der Öffentlichkeit 2-12
2.3 Phase 3: Durchführungsphase 2-19
2.3.1 Zieldefinition 2-20
2.3.2 Analyse der Ausgangssituation 2-25
2.3.3 Abgrenzung des Untersuchungsrahmens („Scoping“) 2-27
2.3.4 Alternativenentwicklung und -bewertung sowie Auswahl der
optimalen Planungslösung 2-37
2.3.5 Planung des Monitorings und der nächsten Schritte 2-47
2.3.6 Erstellen des Umweltberichts 2-52
2.4 Phase 4: Beschlussphase 2-54
2.4.1 Annahme der Planung unter Berücksichtigung der SUPErgebnis 2-54
2.4.2 Bekanntgabe der Entscheidung und zusammenfassende Erklärung 2-56
2.5 Phase 5: Monitoringphase 2-58
3 SUP in Österreich 3-1
3.1 SUP-Dokumentation und Fallbeispiele 3-1

3.1.1 Raumplanung und Stadtentwicklung 3-2
3.1.2 Regionalpolitik und EU-Förderprogramme 3-32
3.1.3 Verkehr 3-36
3.1.4 Abfallwirtschaft 3-48
3.1.5 Lärm, Luft, Klima 3-68
3.1.6 Energie 3-71
3.1.7 Wasserwirtschaft 3-74
3.1.8 Tourismus 3-74
3.1.9 Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Fischerei 3-75
3.2 Erfahrungen mit SUP-Pilotprojekten 3-75
3.2.1 Öffentlichkeitsbeteiligung 3-77
3.2.2 Transparenz des Planungsprozesses 3-79
3.2.3 Zeit- und Kostenaufwand 3-80
3.2.4 Qualitätsverbesserungen der Planungen 3-81
3.2.5 Auswirkungen auf die Planungsbehörden 3-83
3.2.6 SUP-Prozessablauf 3-83
3.2.7 Bewertungsmethode 3-84
3.2.8 Schlussfolgerungen – Was gewinnt man durch die SUP? 3-85
3.3 Anwendungsmöglichkeiten der SUP 3-85
3.3.1 SUP in der Raumplanung und Stadtentwicklung 3-86
3.3.2 SUP in der Verkehrsplanung 3-87
3.3.3 SUP in der Abfallwirtschaft 3-87
3.3.4 SUP im Lärmschutz 3-87
3.3.5 SUP in der Luftreinhaltung 3-87
3.3.6 SUP in der Energiewirtschaft 3-88
3.3.7 SUP in der Wasserwirtschaft 3-88
3.3.8 SUP in der Tourismusplanung 3-88
3.3.9 SUP in Landwirtschaft und Bodenschutz 3-89
3.3.10 SUP in der Forstwirtschaft 3-89
3.3.11 SUP in der Industrieplanung 3-89
3.3.12 SUP für Politiken und Rechtsakte in Österreich 3-89
3.4 Studien, Tagungen und Arbeitsgruppen 3-90
3.4.1 SUP-Studien und Arbeitshilfen 3-90
3.4.2 SUP-Workshops und SUP-Tagungen 3-93
3.4.3 SUP-Arbeitsgruppen 3-95
4 SUP international 4-1
4.1 Fallbeispiele 4-1
4.1.1 Raumplanung und Stadtentwicklung 4-2
4.1.2 Regionalpolitik und EU-Förderprogramme 4-12
4.1.3 Verkehr 4-12
4.1.4 Abfallwirtschaft 4-20
4.1.5 Lärm, Luft, Klima 4-27
4.1.6 Energie 4-27
4.1.7 Wasserwirtschaft 4-30
4.1.8 Tourismus 4-34
4.1.9 Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Fischerei 4-34
4.1.10 Naturschutz 4-36
4.1.11 Bergbau und Rohstoffgewinnung 4-37
4.1.12 SUP für Politiken und Rechtsakte 4-37
4.2 SUP in der Europäischen Union 4-40
4.2.1 Die SUP-Richtlinie der EU 4-41
4.2.2 Studien, Handbücher und politische Dokumente zur SUP 4-46
4.2.3 Verwandte Instrumente 4-48
4.3 SUP in ausgewählten EU-Mitgliedstaaten 4-52
4.3.1 SUP in Deutschland 4-52
4.3.2 SUP in Großbritannien 4-57
4.3.3 SUP in den Niederlanden 4-63
4.3.4 SUP in Dänemark 4-65
4.3.5 Trends zur SUP in Zentral- und Osteuropa 4-66
4.4 SUP in den USA 4-71
4.4.1 SUP auf gesamtstaatlicher Ebene 4-72
4.4.2 SUP auf Bundesstaaten-Ebene 4-74
4.4.3 SUP in Kalifornien 4-74
4.4.4 Schlussfolgerungen aus den Erfahrungen der USA 4-77
4.5 SUP in anderen außereuropäischen Staaten 4-78
4.6 SUP in internationalen Organisationen 4-79
4.6.1 Das SUP-Protokoll der UNECE 4-79
4.6.2 Das Handbuch zum SUP-Protokoll der UNECE 4-80
4.7 SUP für Politiken und Rechtsakte 4-80
5 Rechtliche Grundlagen zur SUP 5-1
5.1 International 5-1
5.1.1 SUP-Richtlinie der EU 5-1
5.1.2 SUP-Protokoll der UNECE 5-2
5.2 In Österreich 5-2
5.2.1 Bundesebene 5-3
5.2.2 Länderebene 5-4
6 SUP-Kriterien und -Checklisten, Literatur und Links 6-1
6.1 SUP-Kriterien 6-1
6.2 SUP-Checklisten 6-8
6.2.1 Kalifornische SUP Checkliste 6-8
6.2.2 Dänische SUP Checkliste 6-10
6.2.3 Britische SUP Checkliste 6-13
6.3 Weiterführende Literatur 6-15
6.4 Weiterführende Links 6-32
Anhang A-1
Verwendete Abkürzungen A-1
Index über den Stand der Bearbeitung A-3

 

  • Sie wollen mehr darüber erfahren?  Dann folgen Sie bitte den in der nebenstehenden Spalte angegebenen LINKs oder DOWNLOADs.

 

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