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Naturfreunde VORARLBERG

Naturfreunde VORARLBERG
Günter Griesser Landesgeschäftsführer, Manuela Kreil Sekretärin
Dr. A. Schneider Straße 19
6900 Bregenz
Tel: ++43 (0)5574 45781
Email: vorarlberg@naturfreunde.at
ZVR: 944939968

NATURFREUNDE TIPPS

Naturfreund 2/2013

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Das Frühlingsheft lockt mit dem Bike in die Natur und hat auch sonst jede Menge tolle Freizeittipps zu bieten!

Lage- und Evaluierungsbericht 2012 für das BMWFJ

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Die Naturfreunde stellen für die alpine Infrastruktur in Österreich 170 Schutzhütten und 15.000 Kilometer Wander- und Bergwege, sowie Klettersteige zur Verfügung. Sie alle werden von ehrenamtlichen MitarbeiterInnen mit großem Arbeitseinsatz erhalten.

Kids for Nature!

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Ein Naturfreunde-Umweltprojekt von Kindern für Kinder!

NaturaTrail Hegau

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Heinrich Weber - Natura Trail Hegauvulkane – Landschaft geschaffen aus Feuer und Eis

Folder "Eine strahlende Zukunft mit Atomkraft? NEIN, DANKE!"

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Dieser Folder stellt Pro-Atomkraft-Argumente den Fakten gegenüber. Jetzt kostenlos anfordern.

Tierschutz: Auch Fische fühlen

1980 kam der britische Medway Report zum Schluss, dass Fische Schmerzen und Angst empfinden können.

Mindestens 1 Billion Wildfische werden jährlich gefangen. Die meisten auf den Weltmeeren. Und die meisten mit Fangtechniken und Tötungsmethoden, die das Leiden und die Qualen der gefangenen Fische noch zusätzlich vergrössern.

Standardlos. Diese kommerzielle Fischerei ist gekennzeichnet durch grösstes Tierleid und die geringsten Standards. Wildfische werden in einer Art gefangen und getötet, die absolut unvereinbar ist mit den Konzepten schonender Behandlung und Schlachtung von Tieren. Gleichzeitig sind die Schwere und die Dauerdes Leidens gefangener Wildfische hoch. Der Fang kann mehrere Stunden oder sogar Tage dauern. Die meisten Fische sterben dadurch, dass sie in Netzen zerdrückt werden, an der Luft ersticken oder lebend verarbeitet werden. Die Kühlung der noch lebenden Fische mit Eis verschlimmert und verlängert ihre Qualen noch.

Speisefisch. Wer einen Fisch fängt, um ihn zu verspeisen, schützt ihn nicht. Das ist klar. Aber wenigstens können Stress, Angst und Leiden der Tiere so gering als irgend möglich gehalten werden. Das heisst:

  • nur ganz kurze Verweildauer im Fanggerät
  • sofortige Betäubung jedes Fisches nach Behändigung
  • sofortige Tötung jedes betäubten Fisches


Fair-Fish. Auf diesem Ansatz gründen die Richtlinien von fair-fish für den Fang. Keine der industriellen Fangmethoden ist in der Lage, diese Richtlinien zu erfüllen. Dies belegt nun auch eine neue englische Studie über den Zusammenhang von Tierleid und Fangmethode.

 

Download Studie. Die Britin Alison Mood stellt in einer grundlegende Studie den Zusammenhang zwischen der Art der Fangmethode und dem Ausmass des Fischleids her. Die Studie finden Sie als kostenfreien PDF-Download unter "Links".