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Naturfreunde VORARLBERG

Naturfreunde VORARLBERG
Günter Griesser Landesgeschäftsführer, Manuela Kreil Sekretärin
Dr. A. Schneider Straße 19
6900 Bregenz
Tel: ++43 (0)5574 45781
Email: vorarlberg@naturfreunde.at
ZVR: 944939968

NATURFREUNDE TIPPS

Naturfreund 2/2013

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Das Frühlingsheft lockt mit dem Bike in die Natur und hat auch sonst jede Menge tolle Freizeittipps zu bieten!

Lage- und Evaluierungsbericht 2012 für das BMWFJ

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Die Naturfreunde stellen für die alpine Infrastruktur in Österreich 170 Schutzhütten und 15.000 Kilometer Wander- und Bergwege, sowie Klettersteige zur Verfügung. Sie alle werden von ehrenamtlichen MitarbeiterInnen mit großem Arbeitseinsatz erhalten.

Kids for Nature!

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Ein Naturfreunde-Umweltprojekt von Kindern für Kinder!

NaturaTrail Hegau

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Heinrich Weber - Natura Trail Hegauvulkane – Landschaft geschaffen aus Feuer und Eis

Folder "Eine strahlende Zukunft mit Atomkraft? NEIN, DANKE!"

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Dieser Folder stellt Pro-Atomkraft-Argumente den Fakten gegenüber. Jetzt kostenlos anfordern.
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Cover
© nfv

Nachhaltiges Bauen und Wohnen

Die Umweltbilanz beim Bauen und Wohnen muss und kann besser werden .

Wie wir bauen, wohnen und siedeln schadet der Umwelt mehr als nötig. Unsere Häuser und Wohnungen verbrauchen zu viel Energie, mehr Fläche als nötig und mit Baumaterialien gehen wir wenig sparsam um. Das muss sich ändern. Wie, erläutert eine Broschüre des deutschen Umweltbundesamtes:  "Nachhaltiges Bauen und Wohnen".

Bau, Ausbau, Nutzung, Modernisierung und Instandhaltung von Gebäuden und Infrastruktur verbrauchen einen Großteil an Fläche, Energie und Rohstoffen. Zu den vertrauten und gewohnten Lebens- und Arbeitsweisen, Siedlungsmustern und Bauformen gibt es aber auch Alternativen, die reizvoll und lebenswert sind.

Diese Broschüre will zeigen, wie man Alternativen im Bereich "Bauen und Wohnen" findet. In einer Zusammenstellung von Alternativen – dem sogenannten "Nachhaltigkeitsszenario" – wird deutlich, welchen erstaunlich großen Spielraum wir haben, unsere Wohnbedürfnisse auf hohem Niveau mit einem erheblich geringeren Verbrauch an natürlichen Ressourcen zu befriedigen. Die dabei unterstellten Maßnahmen folgen den Prinzipien "Von der grünen Wiese in die Siedlungskerne" und "Lieber den Bestand verbessern, als neu bauen".


Inhalt zur schnellen Orientierung:

Vorwort 3

1 Nachhaltige Entwicklung mit dem Bedürfnisfeldansatz voranbringen 4
1.1 Bedürfnisse und natürliche Ressourcen 4
1.2 Das Leitbild einer nachhaltigen Entwicklung 6
1.3 Der Bedürfnisfeldansatz 8

2 Das Bedürfnisfeld "Bauen und Wohnen" 10
2.1 Abgrenzung 11
2.2 Bisherige Entwicklungen 11
2.3 Umweltinanspruchnahme 13

3 Szenarien - Modellierung denkbarer Entwicklungen 15
3.1 Szenarioannahmen 16
3.2 Szenariorechnungen 19
3.3 Szenarioergebnisse 20
4 Vom Szenario zur Umsetzung 27
4.1 Instrumente – Das Handwerkszeug zur Umsetzung 28
4.2 Akteure – Von der Bundesebene zur Umsetzung vor Ort 35
4.3 Akteursübergreifendes Umsetzungsbeispiel: Wie sich das "Investor-Nutzer-Dilemma" in eine "Win-Win-Situation" umwandeln lässt 47

5 Perspektiven 51
Danksagung 53
Quellen 53

 

[Letzte Aktualisierung 13.5.12/]