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Naturfreunde VORARLBERG

Naturfreunde VORARLBERG
Günter Griesser Landesgeschäftsführer, Manuela Kreil Sekretärin
Dr. A. Schneider Straße 19
6900 Bregenz
Tel: ++43 (0)5574 45781
Email: vorarlberg@naturfreunde.at
ZVR: 944939968

NATURFREUNDE TIPPS

Naturfreund 2/2013

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Das Frühlingsheft lockt mit dem Bike in die Natur und hat auch sonst jede Menge tolle Freizeittipps zu bieten!

Lage- und Evaluierungsbericht 2012 für das BMWFJ

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Die Naturfreunde stellen für die alpine Infrastruktur in Österreich 170 Schutzhütten und 15.000 Kilometer Wander- und Bergwege, sowie Klettersteige zur Verfügung. Sie alle werden von ehrenamtlichen MitarbeiterInnen mit großem Arbeitseinsatz erhalten.

Kids for Nature!

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Ein Naturfreunde-Umweltprojekt von Kindern für Kinder!

NaturaTrail Hegau

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Heinrich Weber - Natura Trail Hegauvulkane – Landschaft geschaffen aus Feuer und Eis

Folder "Eine strahlende Zukunft mit Atomkraft? NEIN, DANKE!"

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Dieser Folder stellt Pro-Atomkraft-Argumente den Fakten gegenüber. Jetzt kostenlos anfordern.
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© ub

Ethischer Konsum - Initiative auch in Vorarlberg

Für einen verantwortungsvollen Konsum, soziale und ökologische Kriterien in der Kaufentscheidung.

Ethischer Konsum ist Teil eines nachhaltigen Lebensstils. Ethisch Konsumierende sind sich bewusst über die unterschiedlichen sozialen und ökologischen Auswirkungen, die Produkte bzw. deren Herstellung haben. Diese sozialen und ökologischen Auswirkungen stellen ein wichtiges Entscheidungskriterium in ihrer Kaufentscheidung dar. Ethischer Konsum bedeutet daher, sich bewusst für ein Produkt oder eine Leistung zu entscheiden die, die mann/frau selbst als sozial bzw. ökologisch nachhaltig einschätzt

Kaufentscheidung PLUS. Das Konzept des Ethischen Konsums geht jedoch über die bewusste Kaufentscheidung hinaus und findet nicht nur im Geschäft oder Supermarkt statt. Ethisch Konsumieren bedeutet aktiv Verantwortung zu übernehmen und Unternehmen gegenüber die Einhaltung von sozialen und ökologischen Standards einzufordern. Dies kann auf verschiedene Art und Weise passieren – z.B. Aktionen von Netzwerkgruppen oder Urgent Actions etc. KonsumentInnen werden dadurch zum Motor für Veränderung – das Bild von der/dem passiven KonsumentIn als reine/r EndverbraucherIn gehört somit der Vergangenheit an.

  •  Ethischer Konsum bedeutet daher, Verantwortung zu übernehmen und aktiv an der Veränderung zu einer sozial gerechteren sowie nachhaltigeren Wirtschaft mitzuwirken.


I SHOP FAIR. Viele Produkte, die wir in Europa kaufen, werden in Asien, Lateinamerika, Afrika und Osteuropa unter menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen produziert. KonsumentInnen wissen darüber nur teilweise Bescheid. Während bei Kleidung das Wissen in der Bevölkerung schon sehr verbreitet ist, ist es bei Spielsachen, Schnittblumen und Computern weniger vorhanden.

Denen, die über Missstände in der Produktion Bescheid wissen, ist das gar nicht recht: Drei Viertel der Bevölkerung sind auf Nachfrage hin bereit, sich aktiv für die Einhaltung sozialer Mindeststandards einzusetzen. Für den Großteil bedeutet das, gezielt Produkte zu kaufen, die solchen entsprechen, oder sie verstehen darunter, aktiv Informationen an Freunde oder Bekannte weiterzuleiten.

Genau hier hakt das Netzwerk I SHOP FAIR ein und gibt auch den Verbrauchern die Möglichkeit, sich aktiv für weltweit faire Arbeitsbedingungen einzusetzen: Petitionen, Aktionen und Informationsveranstaltungen werden gemeinsam entwickelt. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Herstellung von Bekleidung, Spielzeug, Computern und Blumen. Mit dem Start von I SHOP FAIR wird im Herbst 2009 mit Aktionen ein Themenschwerpunkt auf die Produktion von Bekleidung in Billiglohnländern gelegt.

Vorarlberger Initiative. Auch "Vorarlberg" hat sich dem Netzwerk des Ethischen Konsums angeschlossen. Man erwartet sich dort einen regen Austausch über verantwortungsvollen Konsum, soziale und ökologische Kriterien in der Kaufentscheidung. Zusammen sollen Perspektiven erarbeitet und Möglichkeiten im Ländle aufgezeigt werden, die für einen bewussteren und verantwortungsvolleren Konsum stehen.